SPD Sachsen-Anhalt

Veröffentlicht: 25.03.2012 unter SPD Sachsen-Anhalt

Gratulation an Heiko Maas und die saarländische SPD für Stimmenzuwächse

budde_160x120Zur Landtagswahl im Saarland erklärt Katrin Budde, SPD-Landesvorsitzende und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: „Ich gratuliere Heiko Maas und der saarländischen SPD zu ihrem engagierten Wahlkampf und zu dem Wahlergebnis. Die SPD hat deutlich dazugewonnen, auch wenn es leider nicht zum Wahlsieg gereicht hat. Die Wählerinnen und Wähler haben der SPD mit dem Ergebnis den Auftrag zur Regierungsbeteiligung gegeben.

Auch für die Bundes-SPD ist das ein gutes Ergebnis, weil es den Aufwärtstrend der SPD aus den letzten Monaten bestätigt. Das wird auch den Genossinnen und Genossen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen Rückenwind geben.“

Veröffentlicht: 23.03.2012 unter SPD Sachsen-Anhalt

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und mehr Frauen in Führungspositionen! – Schluss mit der strukturellen Benachteiligung von Frauen im Erwerbsleben

budde_160x120Heute ist es wieder soweit. Dann haben Frauen in Durchschnitt das verdient, was ihre männlichen Kollegen bereits zum 31. Dezember 2011 in ihrer Lohntüte hatten. Morgen findet daher der bundesweite Equal Pay Day statt. Er steht damit für die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern ein, die seit Jahren nahezu unverändert 23 % betragen.

Dazu erklärt Katrin Budde, SPD-Fraktions- und Landesvorsitzende: „Frauen verdienen immer nach fast ein Viertel weniger als Männer. Das betrifft sowohl Berufseinsteigerinnen als auch im Beruf erfahrene Frauen, obwohl Frauen mittlerweile die besseren Abschlüsse in Schule, Ausbildung und Studium haben und die gleiche Arbeit wie Männer leisten.

Diese Benachteiligung von Frauen setzte bei der Besetzung von Führungspositionen fort. Weibliche Führungskräfte sind deutlich unterrepräsentiert. All das ist eine strukturelle Diskriminierung, die durch nichts zu rechtfertigen ist.

Veröffentlicht: 23.03.2012 unter SPD Sachsen-Anhalt

SPD begrüßt sich abzeichnende Lösung bei Schlecker-Insolvenz

budde_160x120steppuhn_160x120Sachsen-Anhalt wird sich mit einer Bürgschaft in Höhe von 1,74 Millionen Euro an der Absicherung der geplanten Transfergesellschaften für die von der Kündigung bedrohten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Drogeriekette Schlecker beteiligen. Das haben Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff sowie Vertreter der Ministerien für Finanzen, Wissenschaft und Wirtschaft sowie Arbeit und Soziales am Rande der heutigen Landtagssitzung vereinbart.

Diese Bürgschaft soll bei der Übernahme von Schlecker durch einen Investor ausgebucht werden. Mindestens eine der elf für ein halbes Jahr geplanten Transfergesellschaften soll ihren Sitz in Sachsen-Anhalt haben, um auch räumlich möglichst nah an den rund 440 Betroffenen zu sein.

Veröffentlicht: 22.03.2012 unter SPD Sachsen-Anhalt

Der Abbau von Zugangsbarrieren zu Bildung ist unumgänglich

reinecke_160x120Der „Chancenspiegel“ der Bertelsmann Stiftung hat 15 Indikatoren von vier wichtigen Dimensionen für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Chancengerechtigkeit der Schulsysteme in Deutschland verglichen. Danach sind die Lesekompetenzen der sachsen-anhaltischen Schülerinnen und Schüler im internationalen und nationalen Vergleich besser geworden. So hat sich Sachsen-Anhalt bei der Lesekompetenz in die 25 %-Spitzengruppe der besten Bundesländer hochgearbeitet.

Gleichzeitig gibt es in Sachsen-Anhalt nach wie vor eine zu geringe Anzahl von Schülerinnen und Schülern mit Hochschulreife und eine zu hohe Anzahl von Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss. Die SPD-Landtagsfraktion hat dies zum Anlass genommen in einer aktuellen Debatte die bildungspolitischen Erfordernisse in Sachsen-Anhalt zu diskutieren.

Dazu erklärt Corinna Reinecke, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Ein wesentlicher Grund für die schlechten Ergebnisse ist nach wie vor der hohe Einfluss der sozialen Herkunft auf den Bildungserfolg der Schüler. Der ‚Chancenspiegel‘ zeigt ganz klar: wir brauchen mehr Bildungsgerechtigkeit, mehr Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Bildungsgängen und mehr Integration von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf.